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Architekturkultur
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Thomas Kröger

Ort: München-Isarvorstadt
Bauaufgabe: Neubau
Nutzung: Wohnen
Gesamtwohnfläche: 3.000 qm (NF)
Wohneinheiten: 28
Status: in Bau

Das Projekt gliedert sich in vier Häuser:

Das „Haus zur Isar“ steht direkt an der Erhardtstraße, es bietet in seinen Etagenwohnungen und im großzügigen Penthouse einen spektakulären Ausblick auf die grüne, rauschende Flusslandschaft der Isar vor der Haustür.

Die anderen drei Häuser gruppieren sich im ruhigen Blockinneren um zwei Innenhöfe: ein freistehender „Turm zur Stadt“, ein eigenständiges „Stadthaus“, sowie eine fünfgeschossige Remise, die den „Gartenhof“ von zwei Seiten umfasst.

Alle Häuser werden gemeinsam als Ensemble gestaltet und greifen vielfältige Bezüge zur Baugeschichte und den Strukturen der direkten Nachbarschaft auf. „Die Häuser sollen klar als ‚neu‘ erkennbar sein“, sagt der Architekt Thomas Kröger, „dabei aber so raffiniert mehrdeutig auftreten, dass es schwerfällt, sie einer bestimmten Bauzeit zuzuordnen.“

Der
Architekt

Herr Kröger, was zeichnet Ihre Architektursprache besonders aus?

Wir entwickeln unsere Projekte immer im Kontext. Dafür schauen wir uns die jeweilige Umgebung sehr genau an: Gibt es vorherrschende Muster, interessante Elemente und Strukturen? Nachdem wir diese individuelle Selektion gefiltert und abstrahiert haben, ist ein gewisses „Regelwerk“ für das jeweilige Objekt entstanden. Dieses Regelwerk wird dann mit Elementen aus ganz unterschiedlichen architektonischen Sprachen ergänzt, um dem Gebäude an seinem Ort einen verwurzelten und gleichzeitig auch eigenständigen Charakter zu geben.

Thomas Kröger steht für eine zeitgenössische Architektur, deren starken Ausdruck er aus einer sehr genauen Betrachtung der Umgebung entwickelt...

Das von uns gestaltete Entrée empfängt Bewohner und Besucher gleichermaßen angenehm. Die hofseitige Verglasung öffnet eine Blickachse hin zur Rotunde.

Thomas Kröger

Das
Ensemble

Alle vier Häuser haben präzise komponierte Fassaden aus großformatigen Fenstern, Putzflächen, Balkonen und Säulen. Sie bilden einen vielschichtigen Filter zwischen Innen und Außen, der einerseits spektakuläre Ausblicke eröffnet und andererseits durch definierte Distanz für ein Gefühl von Geborgenheit im Inneren sorgt.

Die architektonische Mehrdeutigkeit zeigt sich in der Gestaltung der Putzflächen: in traditioneller Sgraffito-Technik, werden mehrere Putzschichten übereinandergelegt und dann mittels einer bestimmten Kratztechnik wieder freigelegt.

Diese Technik aus der italienischen Renaissance hat an Münchner Wohnhäusern eine lange Tradition, wird heute aber bei Neubauten kaum mehr angewandt.

Die
Ausstattung

Die Wohnungsgrundrisse sind in allen vier Häusern sehr variantenreich. Neben der räumlichen Großzügigkeit und dem reichen Angebot an Tageslicht und Ausblicken, bieten alle Wohnungen auch eine handverlesene und sorgfältig detaillierte Auswahl an Materialien.

Die Böden sind aus dunkler Eiche oder samtig anmutendem Travertin, ihre Verlegemuster werden perfekt auf den jeweiligen Grundriss abgestimmt.

Die Lage

Mehr München geht nicht: Die Erhardtstraße verläuft am westlichen Isarufer zwischen Reichenbach- und Ludwigsbrücke. Das Vorderhaus der Nummer 10 steht direkt am Fluss, über die Isar blickt man auf das dicht begrünte Ufer an der anderen Seite und den beliebten Isarstrand der Au.

Gleichzeitig befinden sich das beliebte Glockenbachviertel, der Gärtnerplatz mit seinem bekannten Theater und der Viktualienmarkt in unmittelbarer Fussnähe. Die Museumsinsel und das Deutsche Museum liegen in Sichtweite vor der Haustür.

Interessiert?

Mehr Informationen zu Lage, Architektur und den Wohnungen des Ensembles Erhardt 10 erhalten Sie auf persönliche Anfrage.