Sollten die Kulturnews nicht korrekt angezeigt werden, dann klicken Sie bitte hier.

Euroboden Architekturkultur
Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist geschafft! In der vergangenen Woche hat das Münchner Verwaltungsgericht ausführlich begründet, warum die umstrittene Villa in der Kolbergerstraße 5, im Münchner Herzogpark, die Kriterien des Denkmalschutzes nicht erfüllt.
Damit hat das Gericht die ursprüngliche Einschätzung von Euroboden, dass das Haus nicht schützenswert sei, bestätigt. Wie die Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung – in gleich zwei Artikeln – berichtet, wird das Urteil vom städtischen Planungsreferat und dem Landesdenkmalrat akzeptiert. Somit hat die juristische Auseinandersetzung um die Villa ein Ende. All denjenigen, die uns hierbei zur Seite gestanden haben, möchten wir unseren Dank aussprechen.

Das Prozessergebnis versteht Euroboden als eine klare Absage an die Instrumentalisierung des Denkmalschutzes für private Interessen. Nach zweieinhalb Jahren Unterbrechung können wir nun die Zusammenarbeit mit David Chipperfield wieder aufnehmen, um zügig über die erste veröffentlichte Konzeptstudie hinauszukommen und die Pläne weiter zu konkretisieren. Das architektonische Resultat soll auf den gegenüberliegenden Park referenzieren und eine zeitgemäße Antwort des großbürgerlichen Stadthauses für die denkmalgeschützte Umgebung liefern – in der von Euroboden gewohnten Qualität und Architekturkultur. Es bleibt spannend - im positiven Sinne.

Ihr Stefan F. Höglmaier,
Gründer von Euroboden
Euroboden Architekturkultur
"STADT VERZICHTET AUF BERUFUNG", SZ 09.10.2015

Alfred Dürrs ausführlicher Artikel beginnt mit dem Satz:
„Urteil des Verwaltungsgerichts macht Weg frei für Abriss der Villa an der Kolbergerstraße 5 und Neubebauung.“ Und endet mit dem Ausblick: „Das Treffen zwischen Höglmaier und Stadtbaurätin Elisabeth Merk am Freitag sei konstruktiv gewesen, hieß es. Beide Seiten wollten die beste Lösung für das Grundstück finden.“
Lesen Sie den ganzen Artikel unter: SZ > Stadt verzichtet auf Berufung


"SPÄTE BESINNUNG AUF DIE VERNUNFT", SZ 09.10.2015

In einem zweiten Artikel beschreibt Ulrike Steinbacher die Hintergründe des Rechtsstreits und warum nun „im Planungsreferat endlich jemand die Notbremse gezogen hat“.
Zu lesen unter: SZ > Späte Besinnung auf die Vernunft



Impressum / Euroboden GmbH / Bavariafilmplatz 7 / 82031 Grünwald
Fon +49 (0) 89.20 20 86-20 / info@euroboden.de / www.euroboden.de

Geschäftsführung Stefan F. Höglmaier
HRB 126162 / Amtsgericht München
UST-ID-NR.: DE 204221227

Wenn Sie die Euroboden Kulturnews nicht mehr erhalten möchten können Sie sich hier abmelden.