Euroboden Architekturkultur

Euroboden ist die Architekturmarke in der Immobilienbranche.

1999 gegründet, hat sich das Unternehmen als einer der führenden Entwickler von städtebaulich sowie architektonisch anspruchsvollen und qualitativ hochwertigen Wohnimmobilien im deutschsprachigen Raum etabliert.


Die gesellschaftliche und architektonische Vision eines Projekts gestalten wir bei jedem Bauvorhaben im offen geführten Dialog mit renommierten Architekten. Diesen schöpferischen wie auch synergetischen Prozess bezeichnet Euroboden-Gründer Stefan F. Höglmaier als Architekturkultur.

Dabei werden die spezifischen Inhalte der jeweiligen Bauaufgabe, von gesellschaftlich abgeleiteter Verantwortung bis zur detaillierten Ausführung architektonischer Details, von der Akquise über die Entwicklung bis in den Verkauf in einem permanenten Austausch aller Projektbeteiligten entwickelt.

Auf diese Weise entstehen ästhetische Unikate, die nachhaltig zur Stadtentwicklung beitragen, neuen Wohnraum schaffen und gleichzeitig eine wirtschaftlich hohe Investitionssicherheit garantieren.


"best architects 17" Award

Der Hochbunker an der Ungererstraße wurde mit dem Prädikat
"best architects 17" ausgezeichnet.
Die Jury würdigt damit die einzigartige, behutsame Transformation des denkmalgeschützten Bauwerks nationalsozialistischer Herkunft zu einem modernen Wohn- und Geschäftsgebäude.


german brand award 2016

Die Expertenjury des Rates für Formgebung zeichnet Euroboden mit dem german brand award 2016 in der Kategorie Brand Strategy für die herausragende Markenführung aus.


ARCHITECTURE MATTERS, Munich Session

ARCHITECTURE MATTERS baut auf den Unterschied, den gute Architektur bewirken kann. Architektur nicht reduziert auf schöne Formen oder als Kostentreiber, sondern als kulturelle Kraft, die das gesellschaftliche Leben in seiner Vielfalt erfasst und zu gestalten weiß. Als Katalysator für Erneuerung. ARCHITECTURE MATTERS richtet sich an Architekten, Vertreter der Immobilienbranche und Politik, an Hersteller und die interessierte Öffentlichkeit.
Stefan F. Höglmaier diskutiert die gesellschaftliche Rolle und Relevanz von Architekten und das Zusammenspiel mit der Immobilienbranche im Rahmen eines Podiums.


Ausstellungsraum BNKR: "Im Raum mit FATTINGER ORSO"

Welche Rolle spielen Kuratoren, Künstler, Besucher in einer Ausstellung? Wer ist Zuschauer und wer Akteur? Wer Kurator und wer Künstler? Wie verändert sich die Nutzung und Wahrnehmung des Raums im Prozess einer Ausstellung mit mehreren Stationen? Diese Fragestellungen stehen im Zentrum unserer neuen Ausstellung »Im Raum mit_FATTINGER ORSO«, die am Donnerstag, den 18. Februar, um 19.00 Uhr, mit dem Wiener Architektenduo eröffnet wird.
Die Ausstellung läuft bis zum 28. Juli 2016.


Unterstützung für
Grone Stiftung bei Projekt für traumatisierte Geflüchtete

Es ist Euroboden Tradition zu Weihnachten auf Präsente für Kunden und Geschäftspartner zu verzichten und stattdessen Projekte - im Sinne der Architekturkultur - zu unterstützen. Im Jahr 2015 galt unsere Hilfe der Trauma-Erststabilisierung T.E.S. für Geflüchtete in Hamburg. Euroboden übernimmt die Mietkosten für die benötigten Räume des Therapiezentrums, das von der Grone Stiftung betrieben wird. Euroboden plant mit dem Architekten Peter Haimerl ein Projekt für kostengünstigen Wohnraum, das ebenfalls von der Grone Stiftung betreut werden wird.


ARCH+ Symposium "More For Less"

Stefan F. Höglmaier, die Münchner Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk und die Architekten Arno Brandlhuber und Peter Haimerl diskutieren gemeinsam über den Wohnungsbau der Zukunft:
alle größeren Städte stehen vor der Aufgabe den wachsenden Bedarf an leistbarem Wohnraum zu decken.
Wie ist der Wohnungsmarkt der Zukunft zu erneuern, um mit planerischen Mitteln mehr Qualität für weniger Geld zu schaffen?
Die Podiumsteilnehmer versuchen Perspektiven aufzuzeigen.


Ausstellung "Verweile doch!"

"Der Schusterbauer ist tot – es lebe der Schusterbauer!"
Frei nach diesem Motto haben die Künstler Jutta Görlich und
Edward Beierle in Stefan F. Höglmaier, als neuer Bauherr des Schusterbauerhauses in Riem, ihren ganz eigenen Schusterbauern gesehen. Und da Architektur und Kunst sich gegenseitig inspirieren, ist die Förderung des Kunstprojektes „Verweile doch!“ von beierle.goerlich Ausdruck der Euroboden Architekturkultur.